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Über mich

Nino Bohn

Softwareentwicklung & Beratung, remote aus dem Münsterland, für Auftraggeber in ganz Deutschland.

Porträt von Nino Bohn

Ich bin Softwareentwickler und Wissenschaftler für Mensch-Computer-Interaktion. Seit über acht Jahren entwickle ich Software in interdisziplinären Projekten mit öffentlichen Einrichtungen, Unternehmen und Forschungseinrichtungen, immer gemeinsam mit den Menschen, die sie später nutzen.

Aus der Forschung bringe ich die Methode mit: Anforderungen sauber erheben, qualitativ wie quantitativ, Entscheidungen begründen und Ergebnisse überprüfen, statt nach Bauchgefühl zu bauen. Aus der Praxis bringe ich den Anspruch mit, dass am Ende etwas läuft, das im Alltag hilft.

Meine Schwerpunkte sind vertrauenswürdige KI-Systeme, Prozessanalyse und Automatisierung sowie Werkzeuge, mit denen Fachleute komplexe Daten selbst auswerten können, per Klick oder in natürlicher Sprache. Ich arbeite remote aus dem Münsterland, für Auftraggeber in ganz Deutschland.

Worauf Sie sich verlassen können

  1. Mit Methode

    Anforderungen und Prozesse wissenschaftlich fundiert analysieren, mit den Menschen, die später damit arbeiten.

  2. Vertrauenswürdige KI

    DSGVO und EU AI Act von Anfang an mitgedacht und dokumentiert, Barrierefreiheit auf Wunsch.

  3. Souverän

    Betrieb in Deutschland, offene Technologien.

  4. Ein Ansprechpartner

    Von der Analyse bis zum Betrieb, zum Pauschalpreis.

Kompetenzen

Was ich methodisch, fachlich und technisch mitbringe.

Methoden

  • Qualitative Forschung: Interviews, Fokusgruppen, teilnehmende Beobachtung und thematische Analyse, als Grundlage für Anforderungen und für die Evaluation interaktiver Systeme.
  • Partizipative Gestaltung: Workshops mit Bürger:innen, Behörden und Fachleuten, Beteiligung von Anfang an, Prototypen, die gemeinsam geprüft und verbessert werden.

Wissenschaftliche Perspektiven

  • Kooperative Arbeit (CSCW): Analyse und Gestaltung von Arbeitsabläufen, in denen mehrere Menschen und Systeme zusammenwirken, sowie digitaler Beteiligungsformate.
  • End-User Development: Werkzeuge, mit denen Fachleute ohne Programmierkenntnisse eigene digitale Lösungen anpassen oder erstellen.

KI

  • Dialogsysteme und KI-Assistenz: dialogbasierte Assistenzfunktionen für Information und Entscheidung, transparent und steuerbar.
  • KI-gestützte Werkzeuge für Fachleute: Abläufe und Szenarien per Klick oder in natürlicher Sprache modellieren, ohne selbst zu programmieren.
  • Maschinelles Lernen: anwendbare, erklärbare Modelle, die sich in Anwendungen für Menschen einfügen.

Daten

  • Python: Datenanalyse, Auswertungen für empirische Studien, Pipelines für maschinelles Lernen.
  • Räumliche Datenanalyse: Geodaten aus verschiedenen Quellen zusammenführen, auswerten und visualisieren.

Web und Visualisierung

  • TypeScript: robuste, wartbare Webanwendungen vom Prototyp bis zum Produktivsystem.
  • Interaktive Visualisierung: Dashboards sowie Szenario- und Was-wäre-wenn-Ansichten, die komplexe Daten verständlich machen.

3D und XR

  • XR-Prototyping: Anwendungen für Augmented und Virtual Reality, zur Beteiligung und zur Erkundung räumlicher Daten.

Sie haben ein Vorhaben im Kopf?

Schreiben Sie mir kurz, worum es geht und bis wann. Ich melde mich mit einem Terminvorschlag.

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